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Qualification Test 23th May Review

The qualification test for the upcoming winter semester took place during the past two days (given topic was “sitting”). Nosy as I am I couldn’t resist to sneak in the portfolio rating rooms, the place where the candidates leave their portfolios for further evaluation by three professors and three to four students in each room. IF your portfolio catches their attention you get an invitation for the second test on the next day (the topic this time was “point”). You then have four hours to complete a few different assignments on the given topic challenging your creativity and putting you under great pressure 🙂

But let’s talk about my journey to portfolio hell 😀

I went to three different rooms (from four or five) and here’s what I found out:

  • first of all the professors read your personal data and really take your favored specification in consideration (specifications: illustration, media design, communication design, product design) so don’t write “illustration” if you have no drawing skills whatever!
  • more possibly important facts about you: your age (if your work has a few flaws but you’re still very young the professors tend to occasionally ignore your mistakes BUT sometimes too young candidates can get sorted out so “they can use some 1-2 semesters to further develope their skills before applying again”), your current occupation (school, uni, work etc.), design knowledge (if you’re 28 and never heard of any designers or went to any exhibitions etc., that’s bad!)
  • every portfolio gets only 1-7 minutes so it’s gotta be striking!
  • mind maps, sketches and descriptions to your work (very important) are a bonus!
  • don’t save money on the portfolio folder itself! if it is handmade then you MUST make it look and work good (there were some portfolios that made it really hard to turn the pages because of the way they were crafted…)
  • a whole bunch of portfolios didn’t make it to the final round because there was no common theme -it seems some prospective students were afraid to concentrate on one theme only

On the day of the second test the candidates who weren’t invited got the chance to go to a portfolio consultation with some of the university’s students. You can bring your own artwork or just listen to the critique given to the others, it’s up to you!

Oh, and one more thing: All of the information I’m giving you is just my subjective view 😉 No refunds!

 

My Application Portfolio Part 2

No need for long introductions, here is the second part of my application portfolio 🙂 And here is a link to the first part in case you haven’t seen it yet…

rage

Wut: oder in meinem Fall die blinde Wut. Ich habe drei verschiedene Zielscheiben mit menschlichen Umrissen auf rotes (aggressiv) Tonpapier geklebt. Dabei handelt es sich um einen Mann mit einer Pistole, einen neutralen Mann im Anzug und eine Mutter mit Baby. Alle drei Ziele sind schwer angeschossen (siehe Löcher). Damit verdeutliche ich, dass in einem wirklich wĂŒtenden Zustand kein Unterschied mehr zwischen Freund und Feind gemacht wird und somit jeder und alles zum Ziel der blinden Wut werden kann.

surprise

Überraschung: „WĂ€re es nicht eine ECHTE Überraschung, wenn aus einem Ü-Ei ein ECHTES KĂŒken rauskommen wĂŒrde?“, das war mein Gedanke hinter diesem Bild. Das KĂŒken, das gerade aus dem Ei geschlĂŒpft ist, habe ich noch in der Konstruktion („Drahtgittermodell“ bei Computergraphiken) gezeichnet. Das erinnert an das Zusammenbauen der Ü-Ei-Spielzeuge. Zudem sind die Entwicklungsstadien des KĂŒkens im Ei links abgebildet: Von der gelben Kapsel bis zum fast fertigen KĂŒken. Dabei soll am Ende die Kapsel zur weißen Innenschokolade werden.

longing

Begehren: Bei der Begierde gibt es immer ein Objekt der Begierde. In meinem Fall war es die Haselnuss in den Toffifees. Sie ist auf der ersten von sechs Seiten abgebildet, um klarzustellen, dass es eigentlich um sie gehen wird. Auf die nĂ€chsten fĂŒnf Seiten habe ich aufgezeichnet, wie ich auf verschiedene und eher unkonventionelle Arten versucht habe daran zu kommen. Alle abgebildeten Ansatzpunkte habe ich vorher getestet.

jealousy

Eifersucht: Hierbei habe ich auf schwarzes Tonpapier die Schachfiguren des weißen Königs und der weißen Königin in den Vordergrund gemalt, wobei sie das Format ĂŒberschreiten. Im Hintergrund lauert die schwarze Königin im Dunkeln, sie ist wohl in den weißen König verliebt. Die beiden weißen Figuren (ĂŒber-)schreiten (das Format) weiter, ohne die schwarze Königin zu beachten. Sie steht jedoch im Mittelpunkt des Bildes, denn es geht um sie.

fear

Angst: Die Dunkelheit ist eine der primitivsten Quellen der Angst. Die visuelle Wahrnehmung wird behindert und man fĂŒhlt sich schutzlos. Genau dann kommt Angst ins Spiel als natĂŒrlicher Schutzmechanismus. Alle Sinne werden geschĂ€rft und die so typischen Einbildungen, die man zu sehen meint, setzen ein. Das habe ich mir zu Nutze gemacht und eine Rutsche („Unschuld“, „Spaß“) im Dunkeln fotografiert. Dabei habe ich drei immer heller werdende AbzĂŒge auf immer heller werdendes Tonpapier geklebt. So soll das langsame Gewöhnen des Auges an die Finsternis verdeutlicht werden. Bei genauerer Betrachtung der Fotos sieht man jedoch ĂŒberall im HolzgerĂŒst der Rutsche HĂ€nde „sprießen“ und gruselige Gesichter. Das ist dir Einbildung.

guilt

Schuld: Wenn man erst mal SchuldgefĂŒhle hat, quĂ€len diese einen stĂ€ndig. Daher habe ich einen Mann gezeichnet, der von pechschwarzen Raben ĂŒberfallen wurde. Diese stehen fĂŒr SchuldgefĂŒhle, die immer wieder ins GedĂ€chtnis gerufen werden (die krĂ€henden Raben am Kopf) und einen zerfetzen (Raben, die den Bauch aufgerissen haben). Die Nacktheit des Mannes reprĂ€sentiert die Schutzlosigkeit gegenĂŒber der Schuld und die Tatsache, dass sie den Kern der Seele angreift.

love

Liebe: FĂŒr die Liebe habe ich eine etwas kitschige rosarote Brille gebastelt (eigentlich rot-blaue 3D-Brille). Dazu habe ich drei Anaglyphen (s.glossary) von einem naiven und rosigen Verlauf einer Beziehung (Date, Sex, Baby) erstellt (online nicht sichtbar). Dabei ist das Motto: „Durch die rosarote Brille sieht alles gleich besser aus
“, und tatsĂ€chlich sehen Anaglyphen ohne die 3D-Brille eher eigenartig aus. Mit der Brille dagegen sehen die Fotos viel lebendiger aus und gewinnen an Tiefe. FĂŒr einen besseren 3D-Effekt – und weniger „ghosting“(s.glossary) – habe ich die Bilder auf einer CD-ROM gebrannt.

shame

Scham: Es gibt so viele verschiedene Synonyme fĂŒr Genitalien und die weiblichen BrĂŒste, dass ich einfach die gĂ€ngigsten (Eier, Schwanz, Möpse, Muschi) stattdessen in meine Zeichnungen eingefĂŒgt habe. Sogar in der heutigen aufgeklĂ€rten Zeit ist es vielen peinlich, ĂŒber Sex zu sprechen, dabei deuten die zahlreichen Ersatzwörter auf großes Interesse fĂŒr das Thema. Andererseits heißt das aber auch, dass eine direkte Konfrontation mit dem Thema „Sex“ vermieden wird. Dabei wĂ€re es doch viel peinlicher, zwei Möpse anstatt BrĂŒste und einen Schwanz anstatt eines Penis vorzuweisen, oder etwa nicht?

indifference

GleichgĂŒltigkeit: Als GegenĂŒberstellung der bisherigen dargestellten emotionalen ZustĂ€nde habe ich zum Schluss nach einem Zustand ohne Emotionen gesucht. Dabei habe ich die GleichgĂŒltigkeit gewĂ€hlt, weil man weder positive noch negative Emotionen fĂŒr etwas empfindet, das einem egal ist. Außerdem bleibt der gleichgĂŒltige Zustand solange, bis etwas auftaucht, das das Interesse wieder weckt. Folglich habe ich als Gleichung den Standby (engl. „Sich-Bereithalten“) gewĂ€hlt. Das GerĂ€t (in diesem Fall der Geist) hĂ€lt sich bereit, um schnell wieder zu reagieren, sobald der nötige Impuls kommt. Das GerĂ€t ist nicht vollstĂ€ndig ausgeschaltet und wird weiterhin mit Energie versorgt – so wie man selbst auch bei Bewusstsein ist und problemlos die körperlichen BedĂŒrfnisse erfĂŒllt (z.B. essen).

This was my application portfolio! I tried to include as many different approaches and techniques as possible since the professors prefer students who are open-minded.

My Application Portfolio Part 1

Finally I will upload photos of my application portfolio as it was often requested ^^”

Here is a short description: The topic “motion” (Bewegung) was given by one of the universities and I settled for the subtopic “emotions”. I had 6 weeks time to finish it and wasn’t allowed to include more than 20 works of art. In this post I will give you the original explanations in German (!) I included in the portfolio’s index. If enough people show interest I’ll translate it for you in English (sorry, not enough time right now).

Because of some technical problems I will give you the first half this week and leave the second one for next week. Sorry!

So here we go!

acceptance_tolerance

Akzeptanz und Toleranz: Akzeptanz ist eine Grundemotion. Sie hat Ähnlichkeit mit der Toleranz, jedoch sind beide Begriffe keine Synonyme. Toleranz ist im allgemeinen Sinne die FĂ€higkeit, etwas zu akzeptieren, ohne damit einverstanden zu sein. Etwas wird geduldet, wobei die eigenen Standpunkte und Werte bewahrt werden. Diesen feinen Unterschied habe ich durch zwei HĂ€nde, die geschĂŒttelt werden dargestellt, wobei (oben) die eine einen Handschuh trĂ€gt, um nicht von der anderen „beschmutzt“ zu werden. Zudem ĂŒbt sie einen dominanteren Griff aus (Toleranz). Unten geben sich beide HĂ€nde gleichwertig und ohne Vorbehalte einen krĂ€ftigen HĂ€ndedruck (Akzeptanz). Der sattere gelbe Streifen unterstreicht die stĂ€rkere Beziehung der Akzeptanz und wird der abgeschwĂ€chten Bindung und gelben Farbe im Falle der Toleranz gegenĂŒbergestellt.

compassion

Mitleid: Um Mitleid empfinden zu können, muss Folgendes gelten: Irgendjemandem geht es schlecht und man muss fĂ€hig sein sich hineinversetzen zu können. Ich habe diese Voraussetzungen in einem Spiegel vereint. Der Spiegel ist voll von mitleidserregenden Bildern und in der Mitte ist eine Silhouette, die spiegelt (quasi die eigene Spiegelung). Wenn man den Spiegel betrachtet, kann man sich selbst unter all den schrecklichen Bildern wiedererkennen. Man hat sich hineinversetzt, im wahrsten Sinne. Farblich ist alles in dem Spiegel dunkel gehalten, außer in der NĂ€he des Kopfes der Silhouette. Dort ist alles rötlich. Das (Mit-)Leid besetzt den Geist des Betrachters.

confusion

Verwirrung: Verwirrung in der StrichfĂŒhrung, Verwirrung durch die optische Illusion der auftauchenden schwarzen Punkte, die Augen des Betrachters machen schnelle, kurze Bewegungen (typisch in einem verwirrten Zustand). Man sucht nach einem Anhaltspunkt im Bild und das mittlere graue Viereck bietet sich an (bedingt durch Eindellung und Position). Diese kann aber nicht zu lange betrachtet werden, weil ein unangenehmes GefĂŒhl durch die optische Illusion entsteht. Also hat man im Endeffekt keine Anhaltspunkte.

curiousity

Neugier und EnttĂ€uschung: Drei verschiedene Kisten, in jeder kann etwas anderes sein. Die Deckel werden geöffnet, aber in keiner der Kisten ist irgendetwas! Die angeregte Neugier bringt leider jedes Mal nichts als EnttĂ€uschung. Die Ă€ußeren Farben der Kisten sind hell (positive Neugierde), wogegen die inneren dunkel sind (negative EnttĂ€uschung).

disappointment

siehe oben

depression

Depression: Bei diesem Bild habe ich die psychologische und die geomorphologische Bedeutung (Senkung in der OberflĂ€che)des Wortes Depression vereint. Die mittlere von drei Sprossen befindet sich in einer Depression (psychologisch durch die schwarze Farbe bekrĂ€ftigt), die sich nach dem Regen mit Wasser gefĂŒllt hat. Leider ist die Sprosse daran zugrunde gegangen. Die anderen (nicht depressiven) Sprossen haben den Regen dagegen gut verkraftet und wachsen munter weiter.

disgust

Ekel: Ekel basiert allein auf Vorstellung! Um dies zu verdeutlichen, habe ich lauter eklige Objekte gezeichnet, die gemeinsam die Umrisse des menschlichen Gehirns (die Vorstellung) darstellen.

hatred

Hass: „Zerfressen von Hass“, das ist das Stichwort meiner Interpretation. Das menschliche Herz steht im Mittelpunkt. Es ist aus Holz, die Arterien aus Metall. Ein hartes, gefĂŒhlloses Herz ist die optimale Voraussetzung fĂŒr Hass, der in meinem Bild durch die HolzwĂŒrmer dargestellt wird. Sie zerfressen langsam, aber sicher das Herz, bis irgendwann nichts mehr ĂŒbrig bleibt.

hope

Hoffnung: Hoffnung ist eine Quelle der Kraft in dunklen Zeiten
Wenn man kurz davor ist aufzugeben, kann Hoffnung einen Schub geben weiter zu machen! Ich habe diese Eigenschaft hervorgehoben, indem ich sie als ein Energydrink namens „Last Hope“ dargestellt habe. Die dominante Farbe ist grĂŒn (Farbe der Hoffnung), das Symbol eine Sprosse. Die gelben Elemente machen nicht nur das Bild interessanter, sie reprĂ€sentiert zusĂ€tzlich die Energie, die von dem Drink ausgeht.

I know the images aren’t that good but as often mentioned by one of our professors “You don’t need to be a skilled drawing artist if you want to study design!” You can also work with photos, 3D computer graphic, sculpture etc. I just didn’t know enough about other art fields…It’s also important to state that some universities of applied science care for creativity and original ideas more than for skills (which can be acquired along the way).

So give it a shot!

10 Dinge, die bei EignungsprĂŒfungen vermieden werden sollten (German)

Es gibt vieles was man im Laufe der EignungsprĂŒfungen vermeiden sollte! Vor Allem die Mappe birgt viele Gefahren…Versucht folgendes auf jeden Fall zu beachten:

  1. Behandelt ein vorgegebenes Thema nie wortwörtlich! Wenn das Thema beispielsweise “KĂ€tzchen” lautet, zeichnet keinesfalls sĂŒĂŸe kleine KĂ€tzchen, die auf ein flauschiges Kissen kabbeln. Sucht stattdessen alle möglichen Assoziationen zum Wort. Was ist typisch fĂŒr Katzen, was verbinden verschiedene Kulturen mit Katzen, kann das Wort als Metapher genutzt werden, was wĂ€re das Gegenteil zu Katzen und ihre Eigenschaften, kommen Wortspiele und typographisch interessante Umsetzungen in Frage? Ich rate dazu eine riesige Mindmap anzufertigen und alles was einem einfĂ€llt sofort aufzuschreiben. Habt keine Angst vom eigentlichen Thema abzuschweifen, solange eine Verbindung zurĂŒckverfolgt werden kann, sollte es keine Probleme geben.
  2. Verschwendet nicht zu viel Zeit damit nach dem perfekten (Unter-)Thema zu suchen, wenn keines vorgegeben ist! Findet etwas worĂŒber ihr viel Hintergrundwissen habt (oder finden könnt) und was euch begeistert. Ein kleiner Test kann da helfen: Schreibt so viele Ideen wie möglich zu einem selbst ausgewĂ€hlten Thema innerhalb von 5-10 Minuten. Wenn ihr nicht mehr als 1-2 EinfĂ€lle ĂŒberhaupt haben solltet, erforscht lieber zunĂ€chst ein anderes Gebiet.
  3. Gebt euch nicht mit dem aller ersten Einfall zufrieden! Sogar wenn ihr meint ihr habt DIE Idee ĂŒberhaupt. Untersucht das Ganze aus vielen verschiedenen Blickpunkten und lasst andere Leute Teil an eure Gedanken haben. Wie nehmen sie eure Werke war? Was ist ihre Interpretation?
  4. Benutzt wenn möglich nicht immer nur die gleichen Materialien, Techniken und Formate! Zeigt den Professoren, dass ihr bereit seid Neues auszuprobieren und zu lernen.
  5. Setzt nicht auf QuantitĂ€t, sondern QualitĂ€t! Falls ihr ein Bilderminimum erfĂŒllen mĂŒsste ist es dennoch ratsam ein paar Werke weniger abzugeben, die sind dafĂŒr aber qualitativ hochwertig. Eure Mappe muss aus der Masse hervorstechen.
  6. Versucht nicht eure Mappe exakt an den euch bekanntenVorlieben der Professoren anzupassen!  Vielleicht habt ihr eine Mappenberatung besucht und der leitende Professor hatte klar seine PrĂ€ferenzen geĂ€ußert. Bedenkt aber, dass jeder Professor seine ganz eigenen Kriterien hat und ihr könnt nicht wissen wer eure Mappe benoten wird (nie nur eine einzelne Person).
  7. Vergesst nicht ab und zu Pausen zu machen! Versucht zwischendurch auch mal Abstand von den Arbeiten zu gewinnen und macht was völlig anderes. Geht spazieren, macht Sport, spielt Videospiele oder liest ein Buch. So wird eure KreativitÀt wieder gestÀrkt und ihr werdet das bisher Geleistete mit ganz neuen Augen betrachten.
  8. Vergesst nicht eure unmittelbare Umgebung mit einzubauen! So werden die Professoren sehen, dass ihr euch mit der realen Welt beschĂ€ftigt. Das Schlimmste (in den Augen der Profs) was ihr machen könnt ist es von Fotos abzuzeichnen. Das kann nicht oft genug gesagt werden. NatĂŒrlich dĂŒrft ihr Referenzen benutzen. Ihr solltet jedoch versuchen das Objekt zu verstehen und auf eure BedĂŒrfnisse anpassen und nicht andersherum.
  9. Kopiert KEINESFALLS fremde Werke! Das ist ein sehr wichtiger Punkt! Ganz besonders wĂ€hrend Internetrecherchen solltet ihr aufpassen. Es ist schon mal vorgekommen, dass Bilder gegoogelt und abgegeben wurden, die eigentlich ein Student an der Hochschule selbst erschaffen hatte. Ihr könnt euch vorstellen welche Folgen das ganze hatte…
  10. Und der letzte aber trotzdem sehr wichtige Punkt ist: Vergesst nicht Spaß an der Sache zu haben 🙂

10 things NOT to do in Qualification Tests

There are many things you shouldn’t do in your qualification test! Especially your portfolio harbors many dangers…Try to avoid the following:

  1. DO NOT deal with a given topic literally! If your topic is “kittens” do not simply draw sweet little kittens squabbling on a fluffy pillow. Try thinking of everything connected to the word. What’s typical for cats, what do different cultures associate with cats, metaphorical use of the word, what could be the opposite of cats and their traits, play with the word itself. My best advice is to make a huge mind map and write down everything that comes up your mind and don’t be afraid to deviate from the subject.
  2. DO NOT lose too much time looking for the perfect (sub-) topic if you’re free to choose! Find something you have enough background knowledge about and you’re enthusiastic about. You could do a little test and try thinking of as many ideas as you can within 5-10 minutes. If you get stuck with only one or two ideas you should test some other topics first.
  3. DO NOT stick to the first idea you get! Even if you’re sure it’s THE idea. Examine the matter from different viewpoints and share your findings with others. How do they perceive your work? What’s their interpretation?
  4. DO NOT use the same materials, techniques and formats throughout the entire portfolio! Show the professors you’re keen on making new experiences and try different things out.
  5. DO NOT sacrifice quality for quantity! If you’re given a minimal number of works to be handed in it’s better to complete a few creations less but make them as powerful as possible.  Your portfolio has to stick out of the average.
  6. DO NOT force your art to be exactly the way the professors would probably want it to be! Perhaps you attended an info event at the university/college you’re applying to and the advisor showed clearly his/her preferences. But every professor has his/her own likings and you can’t know who will be checking your portfolio.
  7. DO NOT forget to take some rest while working on the portfolio! Don’t get obsessed with it. Concentrate on something entirely different. Take a stroll in the park, do some exercises, play video games…This will boost your creativity and help you take a step back to get a better overview of your artwork.
  8. DO NOT forget to involve your immediate surroundings! This way you can show the professors you’re observing the real world around you. The worst thing you can do (in the eyes of the Profs) is to draw from pictures! This can’t be emphasized enough. Of course you’re allowed to use reference material but taking reference is not equal to copying. You should try to understand the object and transform it the way you need it on paper.
  9. DO NOT copy artwork! This is very important and has to be stated clearly! Especially when looking for images on the Internet you should be very careful. There were cases where candidates copied artwork made by actual students on the target university they’ve googled. You can imagine how that turned out…
  10. DO NOT forget to have fun 🙂 Also a very important advice!